Haifa zählt nicht nur zu den schönsten Städten der Welt wegen seiner Hanglage an der Mittelmeerküste. Es gilt auch für ganz Israel als Beispiel friedlichen Zusammenlebens zahlreicher Kulturen.

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Die arabische und jüdische Bevölkerung, aber auch Drusen, Achmediden, Beduinen und viele andere ethnische Gruppen pflegen ein Klima der Toleranz und des konstruktiven Miteinanders.

Als "Hauptstadt des Nordens" und Zentrum der israelischen Wirtschaft ist Haifa mit seinen 270.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Israels. In ihrem biblischen Alter blickt die "Stadt des Propheten Elias" auf eine bewegte Geschichte zurück.

An der Westseite des Berges Carmel ("Weinberg Gottes") erstreckt sich Haifa über drei Ebenen. Auf der obersten liegt der schönste Stadtteil, Har Ha Carmel, der das Rutenberg-Institut beherbergt.

Von hier aus und von der unmittelbar angrenzenden "Louis-Promenade" eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die gesamte Stadt und die Mittelmeerküste – von der Bucht von Haifa und dem nordwestlichen Küstenstreifen hinüber ins Jezreel-Tal bis hin zum Hermon im äußersten Nordosten Israels.

Der nahezu "europäische" Charakter der Oberstadt Haifas gestattet dem ankommenden Israelbesucher einen "sanften Einstieg" in die orientalische Welt. Ein bestens geeigneter Ausgangspunkt, um das Land zu entdecken.
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